Es gibt viele Gründe dafür, eine Beratung aufzusuchen, denn festgefahrene Muster im Umgang mit dem Hund und die daraus entstehende Konflikte mit anderen Hunden und/oder Menschen lassen Hundehalter oft viele Kompromisse eingehen und verderben die Freude an der Erziehung und den Spaß, mit Hunden zu leben.

Störendes Verhalten eines Hundes ist vielfältig. Nicht gelernte Frustrationstoleranz gehört dazu, was sich beim Hund durch rein lustbetontes und impulsives Auftreten auch zeigt.

Häufig kommt es auch vor, daß der Hund im jagdlichen Bereich übertalentiert ist. Belastend für den Menschen ist es dann, ständig die Sorge mit auf den Spaziergang zu nehmen oder frustriert den Hund sein Leben lang angeleint zu lassen.

Andere Halter leiden unter den Aggressionen ihres Hundes an der Leine. Vielleicht gehen Sie nur noch nachts mit dem Hund raus oder Sie checken genau, wann der kläffende Hund des Nachbarn gerade nicht draußen ist. Jeder Spaziergang ein Spießrutenlauf.

Durch meine Ausbildung als systemische Familienberaterin habe ich das ganze Umfeld des Hundes im Blick. Der Partner, die Kinder, die Eltern, andere Angehörige, Bekannte und das Wohnumfeld. In dem “System Familie“ bedingt das Verhalten der Halter das Verhalten des Hundes und umgekehrt. Motivation und Anleitung zu neuer Handlungsfähigkeit ermöglichen es, neues Verhalten beim Hund zu etablieren und erste Schritte zur Verbesserung einzuleiten.

In 3 bis 6 Trainingsstunden werde ich in meiner Hundeschule oder auch vor Ort bei Ihnen individuelle praktische Übungen erarbeiten und mit Ihnen trainieren, um so einen auf Ihren Alltag abgestimmten Trainingsplan zu erstellen, der bei konsequenter Umsetzung die ermittelten Probleme reduzieren und am Ende auch lösen kann.

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